Neben unseren Coonies, unseren Hunden und unseren Kaninchen dürfen auch wir das Haus in Mühlbach am Glan, nahe der Grenze zum schönen Saarland bewohnen! Natürlich hauptsächlich als Personal!!!

Und das besteht aus meiner Wenigkeit, Sandra Dick, meinem Ehemann und meinen beiden Kindern Alisha und Josh.
Meine Leidenschaft für die Coonie entdeckte ich 2003 beim Surfen durchs Internet. Und es dauerte auch gar nicht lange bis die erste Coonie bei mir einzog. Es war eine wunderhübsche Coonie Dame names Georgina Dream Girl aus der Cattery Timbervalleys. Aus dieser Cattery stammt auch mein derzeitiger Zuchtkater Jack Wolfskin.
Schnell wurde ich cooniesüchtig, besuchte Ausstellungen, laß alles an Lituratur was ich finden konnte und beschloss dann selbst diese wunderbare Rasse zu züchten. Aber ich legte nicht sofort los, ich wollte vorbereitet sein und wissen was ich tue. Also suchte ich mir zuerst einen Verein mit deren Satzung ich konform war, besuchte Genetikseminare und laß, laß und laß!!!! Erst DANACH, suchte ich mir ein geeignetes Zuchtmädchen!

Diese Einstellung "WENN, DANN RICHTIG" habe ich auch heute noch!

Viele meiner Züchterkollegen bezeichnen sich an dieser Stelle gerne als seriöse kleine Hobbyzucht. Sie tun das um zu verdeutlichen, dass keine monitären Gründe hinter der Zucht stecken. Auch ich habe mich lange Zeit so bezeichnet. Aber es ist schlicht und ergreifend falsch!
Denn die Zucht ist keineswegs ein Hobby mit dem man sich beschäftigen kann, wenn einem gerade mal danach ist oder mal zur Seite gestellt wird, weil dafür gerade keine Zeit oder Geld da ist! Die Zucht ist ein FULLTIME Job!!!! Rund um die Uhr! 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr! Ein einzigen Mal habe ich es mir seit Zuchtbeginn im Jahr 2005 erlaubt für eine Woche in Urlaub zu fahren und selbst da hatte ich ein schlechtes Gewissen!!! Dieses Opfer würde niemand für sein Hobby bringen!!! Aus diesem Grund bezeichne ich meine Zucht als professionell!
Das fängt schon bei der Auswahl geeigneter Zuchttiere an. Denn nicht alles was sich Coonie nennt ist auch zur Zucht geeignet. Ich lege größten Wert auf einen "sauberen" Stammbaum! (keine bekannten Gendefekte oder Allerweltsstammbäume) Deshalb ist mir auch kein Weg zu Weit und keine Suche zu lang! Vom finanziellen Background mal abgesehen, denn Zuchttiere kosten mindestens das doppelte eines Liebhabertiers! Und mit einer Zucht kommen sehr oft unvorhergesehene große Rechnungen auf einen zu die nicht kalkulierbar sind!
Wir besuchen regelmäßig Ausstellungen um unsere Tiere beurteilen zu lassen! Wir pflegen den Kontakt zu anderen Züchtern um uns gegenseitig auszutauschen!
 
Es ist nicht mein Zuchtziel gesunde und wesensfeste Katzenkinder zu züchten! DAS IST FÜR UNS SELBSTVERSTÄNDLICH!!!!

Meine Zuchttiere werden ordnungsgemäß geimpft, regelmäßig auf Giardien getestet , mehrmals HCM und einmalig PKD geschallt. Unsere Kitten verbringen die ersten Wochen mit Ihrer Mama in ihrer Wurfkiste in meinem Schlafzimmer. So hat sie Mama die nötige Ruhe und ich habe die Kleinen immer im Auge.
Dann dürfen sie, sofern die Mama einverstanden,  ins Wohnzimmer umziehen. Das ist dann auch der früheste Zeitpunkt um die ersten Interessenten zu empfangen. Zum einen, da die Mama ihre Ruhe braucht und zum zweiten....na weil ich mich ungern mit fremden Menschen in meinem Schlafzimmer aufhalten möchte!
Nach und nach bevölkern sie dann das ganze Haus und nichts ist vor ihnen mehr sicher.
Mit 13 - 15 Wochen bekommen Sie ein selbstbewusstes, gesundes und unerschrockenes Katzenkind!

Auch wenn meine Cattery seit 2005 besteht, so stehe ich mit meiner Zucht immer noch am Anfang!
Irgendwann möchte ich so weit sein, dass man eine Aborigines Coonie auf Anhieb erkennt! DAS ist mein ZUCHTZIEL! ;-)
Bis dahin ist noch ein laaaanger Weg! Aber wir haben Zeit!

Die Entstehung unseres Zwingernamens

In meinem Leben gibt es zwei wesentliche Dinge. Zum einen meine Familie und zum zweiten meine Katzen, die

natürlich ein Teil davon sind. Im August 2000 kam mein Sohn Joshua zur Welt. Die ersten Nächte zu Hause waren

weniger erholsam und oft konnteich nach den Beruhigungsversuchern einfach nicht mehr einschlafen. Zu dieser Zeit

wurden gerade die olympischen Spiele in Sydney im Fernsehen übertragen, die ich mir des öfteren Nachts ansah. So

auch die Eröffnungsfeier der Spiele, die von den Aborigines abgehalten wurde. Diese Feier blieb mir bis heute in

Erinnerung, weil ich sie absolut faszinierend fand. Diese Faszination empfinde ich auch für die Maine Coon und somit

war der Name Aborigines geboren.